Schleichen, schießen und überleben in Far Cry
Far Cry ist ein Ego-Shooter, der viele Elemente zur Erforschung der offenen Welt enthält. Als Special Forces-Veteran Jack Carver befindet sich der Spieler allein auf einer tropischen Insel und sucht nach einem vermissten Journalisten. Ihm gegenüber stehen Trupps von Söldnern sowie andere, exotischere Gegner. Der Spieler muss die Insel erkunden, die Bösewichte zur Strecke bringen und dem Fall auf den Grund gehen.
Willkommen im Dschungel
Far Cry leistete Pionierarbeit bei der Kombination von Erforschung der offenen Welt und Ego-Shooter-Action; es war ein entscheidender Erfolg und brachte eine Reihe von Fortsetzungen hervor. Das Konzept ist heute nicht mehr so innovativ wie bei der ersten Veröffentlichung des Spiels im Jahr 2004 - schließlich bringt der Erfolg Nachahmer hervor - aber das Spiel ist immer noch spannend und aufregend. Selbst im Vergleich zu modernen Spielen sind Teile davon gut poliert, wie die wirklich herausfordernde gegnerische KI. Wer schon gegen andere Ego-Shooter gespielt hat, wird hier nicht allzu viel Außergewöhnliches in der Steuerung finden, obwohl das Gameplay sich etwas mehr auf Tarnung und taktisches Denken als auf schwere Feuerkraft konzentriert - Jack Carver ist sicherlich zäh, aber er ist nicht unzerstörbar. Obwohl nach modernen Standards veraltet, sind die Grafiken immer noch attraktiv.
Wiederaufnahme eines Klassikers
Far Cry ist nicht mehr das visuelle High-Tech-Extravaganza, das es einmal war, aber das Gameplay ist immer noch so spannend, dass man zu ihm zurückkehren oder zum ersten Mal in ihn eintauchen möchte.